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„Lass uns einen Campingbus kaufen!“

Was sollte ich beim Campingbus kaufen beachten?

Nun, zunächst gilt es da, diese spezifische Fahrzeuggruppe erst einmal genauer zu definieren. Was also ist eigentlich ein Campingbus? Schon hier gibt es nämlich Merkmale, die ein solches Gefährt auszeichnen. Ein Campingbus ist zunächst etwas ganz „Normales“. Normal deshalb, weil die Basis eben eine Karosserie ausweist, die sich mitnichten von einem PKW der gängigen Art unterscheidet.

Untenrum ist also alles mehr oder weniger altbekannt. Der klassische Campingbus ist in vielen Teilen schon vertraut.
Der geneigte Leser, der einen Campingbus kaufen möchte, kann also hier schon etwas feststellen:  Alltagsnutzen ist in jedem Fall vorhanden. Dennoch gibt es auch hier wieder drei Kategorien, die beim Erwerb eine Rolle spielen können oder sollen. 

Der klassische Camper

Mercedes Vito / Vian, Ford Transit, Renault Traffic, Opel Vivere, Nissan Primastar, Toyota Minibus – Autos, die man kennt, und die auch ohne Campingausstattung eine gehörige Portion Beliebtheit aufweisen. Das kommt nicht von ungefähr, weil ihre Größe einfach passt. Sind sie doch kompakt genug, um auch in der Stadt ihren Zweck als Lieferant und/oder Lader zu erfüllen. Für den Campingfreund sind sie deshalb so geeignet, weil sie Wetterfestigkeit bieten. Das heißt in diesem Fall, sollte es draußen ungemütlich sein, kann man sich im klassischen Camper zurückziehen, ohne das Gefühl zu haben, man wäre eine Sardine in der Dose. Er hat also genügend Platz – selbst für trübe Stunden.
Aber das „Original“ hat nicht nur Raum zu bieten, sondern auch eine erwähnenswerte Geschichte: Er wurde sozusagen zum mobilen Wahrzeichen der Hippie. Bewegung. Man kennt sie auch heute, noch die Bilder der Flower-Power Kinder auf dem Weg nach Woodstock in ihrem VW-Bus. Oder die legendäre Uschi Obermaier, die damit in der Welt herumgegondelt ist. Selbst die trendigen Beach Boys an der Küste Kaliforniens verließen sich nur allzu gerne auf den Campingbus „Made in Germany“. Natürlich sind diese Unikate nicht mehr mit den heutigen Erzeugnissen vergleichbar, doch auf ihren Erlebnissen baut auch die Moderne auf. Deshalb gibt es ja heute noch den VW California. Der aber längst nicht der einzige Erbe des Kultautos ist. Toyota z.B. ist auch hier ganz vorn mit dabei. Die Ausstattung ist dabei ganz dem Geschmack des Nutzers verpflichtet. Bei manchen Modellen kann man durchaus den Vergleich mit einer edlen Limousine ziehen, die sich allerdings auch dem praktischen Leben verschrieben hat. Entsprechend ist auch die Motorisierung: Kraftvoll, sparsam und effizient kommen die Aggregate daher und bieten einen Antriebskomfort, der keine Wünsche offen lässt.

Wer einmal in einem Campingbus auf Toyota-Basis Platz genommen hat, der will so schnell nicht mehr raus. Nein, der will sofort die Welt erobern. Oder zumindest mal eine größere Runde drehen. Entscheidend ist natürlich auch hier, den potentiellen zukünftigen Gefährten erst einmal genauer kennen zu lernen. Eine Sitzprobe und ein Einrichtungscheck sollten also Pflicht sein.

Zum klassischen Campingbus kommen dann noch Minicamper und Maxi-Camper. Wie der Name schon verrät, sind diese beiden besonders in Sachen Größe eine Entscheidung der individuellen Bedürfnisse. Der Daddy von Volkswagen und der Fiat Escudo gehören zu den ganz Kompakten und eignen sich eher für den Kurztrip. Klar, dass man sich hier auch nicht so komfortabel bewegen kann, wie im erst genannten Camper.

Der Große wiederum bietet natürlich ein stattliches Raumangebot und macht es seinen Gästen bequem. Allerdings ist die Größe für ein Auto, welches in der Stadt bewegt werden soll, schon grenzwertig. Der dichte Verkehr sorgt dann wiederum für beengte Verhältnisse außerhalb und schon mancher hat entnervt die Flucht aus der Metropole angetreten. Oder wie es einmal ein erfahrener Camper sagte: „Innen ist es ein Genuss, aber in der City ist Schluss“. Auf dem Land kann der Maxi-Camper viel Spaß machen. In der Stadt kann einem das Lächeln allerdings schnell vergehen.

Der Klassiker ist ein guter Kompromiss.

Es ist wie so oft: Die goldene Mitte machts. Wer also einen Camper kaufen will, der sollte sich unbedingt ein Fahrzeug wie den bereits beschriebenen Toyota anschauen. Man kann mit ihm durch dick und dünn gehen, denn er mag auch den dichten Verkehr im Zentrum. Und dann fährt man raus und genießt den Komfort. Ein kurzer Stopp und Freiheit sowie Flexibilität erleben. Wie wäre es jetzt mit einem kleinen Snack? Der Campingbus macht mit Hunger Schluss. Kühlschrank und Herd sind an Bord und im Nu ist etwas Köstliches serviert. Und schon geht es weiter. Die gewählte Motorisierung zeigt sich allen Herausforderungen gewachsen, der Motor präsentiert sich sparsam, sauber und leise. Das ist Reisen auf die schönste Weise. Passend dazu zeigt sich die maßgeschneiderte Ausstattung, wenn es um den Fahrkomfort geht: Klimaanlage, Soundsystem und allerlei elektrische Helfer machen das Leben an Bord sehr angenehm. Nicht zu vergessen die Alltagstauglichkeit außerhalb der Urlaubssaison: Der Campingbus von Toyota ist on Top das ideale Fahrzeug für den Businessman bzw. die Businessfrau. Man braucht für die Dienstreise kein Hotel zu buchen und sucht sich seinen Platz unterm Sternenhimmel einfach selbst. Das ist in diesem Fall tatsächlich unter den Sternen, denn das farblich abgestimmte Aufstelldach lädt zum Träumen ein.

Am nächsten Morgen geht es dann einfach weiter – ausgeschlafen und voller Elan bringt Dich Dein Campingbus zum Meeting!

Wer also einen Campingbus kaufen möchte, der sollte unbedingt auf eine praktische Größe und Ausstattung achten. Die Auswahl ist zum Glück heute so groß, dass für alle Geschmäcker und Ansprüche dass Richtige dabei ist. Lass’ Deinen Vorstellungen ruhig freien Lauf, denn das entscheidet den Kauf! Du sollst Freude an Deinem Fahrzeug haben und die Familie natürlich auch. Wäre es nicht schön, so ganz ohne Plan einmal durchzustarten und Richtung Horizont zu gleiten? Oder mit den Kindern nach der Schule einen überraschenden Ausflug zu machen, der erst nächste Woche zu Ende geht? Einen Campingbus kaufen, ist so ein bisschen wie die eigene Unabhängigkeitserklärung. Sicherheit und Zuverlässigkeit fahren dann quasi so mit. Da bleiben dann wirklich keine Wünsche mehr offen, außer vielleicht dem, so schnell wie möglich wieder auf große Fahrt zu gehen. Was es sonst noch zum Campingbus kaufen zu sagen gibt? Spaß und Sparen müssen sich auf einer Reise – ob dienstlich oder privat – nicht unbedingt ausschließen. Mach’ die Sitz-und Fahrprobe und erfahre live, was wir damit meinen.

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