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Freedom to decide.

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Der Camper Bus: Warum wir uns immer wieder für ihn entscheiden würden

Ein Freund, ein guter Freund....

Es soll ja Leute geben, für die nichts, aber auch gar nichts anderes als der Camper Bus genannte Kumpel unter den Allerwertesten kommt. Beachtenswert ist auch das - laut einer Umfrage - viele Menschen schon in jungen Jahren mit dieser Leidenschaft begonnen haben und die sich dann durch das ganze Leben zieht. Die DNA gefördert hat vielleicht ein leicht umgebauter Transporter und schon hat man Feuer gefangen.

Klar, dass bei einer solchen Leidenschaft für den Camper Bus auch allerhand Fachwissen den Weg in die Hirnwindungen findet. Ja und genau darum geht es hier. Was muss bzw. sollte ich wissen, wenn ich ein solches Gefährt mein Eigen nennen will?

Eine Frage der Verhältnisse

Genauer gesagt der Familienverhältnisse. Ist man allein oder zu zweit unterwegs, hat man andere Bedürfnisse, als der, der mit Kind und Kegel auf große Fahrt geht. Hier gilt es dann besonders auf die Flexibilität gesteigerten Wert zu legen. Multifunktional ist dabei vielleicht das Zauberwort. Letztendlich kommen wir aber um eines nicht herum: Ein wenig Kompromissbereitschaft sollte schon da sein. Wie das gemeint ist? Nun, will ich viel Platz, dann muss ich im Straßenverkehr mit weniger rechnen. Die Tiefgarage oder das malerische Altstädtchen mit seinen engen Gassen können da schon mal für die eine oder andere Denkfalte auf der Stirn sorgen.

Zum Glück kommen aber zu den bekannten Modellen immer wieder erfreuliche Neuheiten hinzu, die man als Camper Bus so noch nicht auf der Agenda hatte und die man nach der ersten Fahrt sogleich ins Herz schließt. Toyota hat sich hier in den letzten Jahren einen besonderen Namen gemacht. Das war allerdings nur logisch, denn die Weltmarke aus Fernost ist schon seit Jahrzehnten als echter Innovator bekannt. Zudem glänzen die Fahrzeuge mit hoher Zuverlässigkeit. Regelmäßig belegen sie vorderste Plätze in diversen Pannenstatistiken (im positiven Sinne vorne). Eine Marke also, wie gemacht für den Camper Bus.

Wie aus einem treuen Begleiter ein echter Trend wurde

Die Flugreise muss lange im Voraus gebucht werden, ist mit Kids definitiv kein billiges Vergnügen und endlich am Ziel finden die Nachbarn im Massenhotel alles, nur keine Erholung. Die Lösung: Camper Bus!

Die Buchung lange im Voraus ist nicht drin, da mein Arbeitsalltag von Terminen abhängt, die auch relativ kurzfristig stattfinden können/müssen. Die Lösung: Camper Bus!

Sonne und Strand sind ja ganz nett. Aber ein bisschen mehr Abwechslung wäre auch nicht so schlecht. Die Lösung: Camper Bus.

Flexibilität und persönliche Freiheit haben sich heute viele auf die Fahne geschrieben. Wir suchen etwas, das wir scheinbar verloren haben. Das zeigt sich besonders im Alltag: Heutzutage werden feste Arbeitszeiten allerorten in Frage gestellt, und der schon erwähnten Flexibilität wird immer mehr Raum - im wahrsten Sinne des Wortes – eingeräumt.

Zu diesen veränderten Ansprüchen gesellt sich nun der Camper Bus. Wer ihn hat, der will genau das auch in sein Freizeitleben einbauen. Wobei das in diesem Fall viel zu eng gestrickt ist. Ein Camper Bus eignet sich nämlich auch für den Weg zur Arbeit. Dazu aber später mehr. Zuerst einmal wollen wir noch kurz festhalten, worauf es beim Trip ans Meer, in die Berge oder sonst wohin ankommt.

Es sind eigentlich genau die magischen sieben Fragen, die man sich beantworten muss, bevor man dann zuschlägt. Die sieben auf einen Streich kommen hier:

1. Wie viele Personen sind mit an Bord? Hier sollte der tatsächliche Platzbedarf als vordringliche Frage ganz vorne stehen. Wer oder wie viele fahren auch außerhalb der Urlaubssaison? Eine Nummer kompakter tut es dann vielleicht auch...

2. Wie ist es um die Alltagstauglichkeit bestellt? Diese Frage passt direkt zur ersten. Ein Platzmonster ist vielleicht perfekt für die Reise. Aber ist Reisen unser Alltag? Eben.

3. Ist der Campingkomfort ausreichend? Nicht zu unterschätzen das Ganze. Denn nur wer wirklich ruht, der erholt sich gut (und kann ausgeschlafen das Steuer übernehmen).

4. Wie wird der Camper Bus wirklich genutzt? Eine Gegenüberstellung ist hier nicht so verkehrt. Brauche ich ihn mehr für das Daily-Business oder steht er die meiste Zeit in der Garage und warten auf den großen Ausflug, der nur ein-oder zweimal jährlich stattfindet.

5. Was will ich noch mitnehmen? Du bist Taucher und möchtest nicht auf Deine Ausrüstung verzichten! Dann muss auch das Berücksichtigung finden. Besonders dann, wenn die Weggefährten ebenfalls einem sportlichen Hobby nachgehen, für das man evtl. mehr als nur Joggingschuhe braucht.

6. Will ich meinen Camper Bus selbst ausbauen oder ausbauen lassen? Eine Frage der Leidenschaft, die mit Vorsicht zu genießen ist. Hat man erst einmal Blut geleckt, kann so was - in beiden Fällen - schon fast süchtig machen. Das Pfund dabei: Die individuellen Ansprüche bzw. Bedürfnisse können hier schon fast eine maßgeschneiderte Berücksichtigung finden.

Und zu guter Letzt noch die Frage aller Fragen:

7. Wie viel Geld möchte ich investieren? Das berühmte Preis/Leistungverhältnis kann und soll man hier nicht außen vor lassen. Muss es eigentlich ein neuer Camper Bus sein, oder finde ich einen schicken Gebrauchten? Wird die Haushaltskasse nicht überstrapaziert? Zum Glück gibt es für Fragen dieser Art den versierten Händler. Lass’ Dich also gründlich beraten und lass’ Dir zeigen, was möglich ist.

Natürlich sollte auch klar sein, dass es nicht allein bei der Beantwortung dieser Fragen bleibt. Da wäre noch zu klären, wie viel Sitzplätze nötig sind und ob eventuell nachgerüstet werden muss. Und allein mit dem Komfort bei den Schlafplätzen ist es auch noch nicht getan. Ein Camper Bus bietet normalerweise Schlummergelegenheiten für bis zu vier Personen. Man schläft dann im Aufstelldach und auf der umgeklappten Sitzbank. Doch wo träumt z.B. das Baby, wenn es in ferne Länder geht. Ist der Transport eines so kleinen Kindes überhaupt möglich oder sinnvoll? Auch hier lohnt sich der Rat des Experten, denn er weiß ganz genau, worauf es ankommt. Die vorhin schon angesprochene Toyota-Basis überrascht da mit so vielen Möglichkeiten, dass eine Entscheidung schon sehr schwer fallen kann. Vielleicht lässt sich das Ganze dann mit dem Wort Wohlfühl-Erlebnis ganz gut beschreiben. Du erlebst einen ganz individuellen Urlaub und fühlst Dich dabei auch noch pudelwohl. Der erste Weg sollte allerdings der zum anerkannten Fachmann für den Camper Bus sein. Dort angekommen machst Du Deinen ersten (oder vielleicht erneuten) Ausflug in die Welt der mobilen Freiheit. Kleiner Tipp: Bringe am besten gleich die ganze Familie mit. Die besten Entscheidungen fällt man doch immer noch gemeinsam, oder? Auf geht’s also.

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